Von der Entstehung bis zum heutigen Hirtenhof

Wie alles begann
Der Hirtenhof wurde 1999 von Nicole Rubel-Leibold und Christoph Leibold gegründet. Damals war der Hof noch am Ortsrand von Wehrheim ansässig und wesentlich kleiner als zum heutigen Tage.
Schon damals gab es neben den eigenen Pferden einen Pensionsbetrieb mit Offenstall und Boxenplätzen. Auch die Zucht des Hirtenhofes hatte hier ihre Anfänge. Erst nur mit ein paar ausgewählten Zuchtstuten.
Das Angebot der Reitanlagen war damals neben dem traumhaften Reitgelände auf einen Reitplatz und einen kleinen Roundpen reduziert.
Auch eine kleine Reitschule hatte hier ihre Anfänge, die mit der Anschaffung von vier Schulpferden startete.
Wie alles begann
Es entwickelt sich weiter
Der Hof und die Zucht wuchsen mit den Jahren und auch die Anzahl der Einsteller und der Reitschüler stieg an. Mit den Turniererfolgen wuchsen auch die Trainingsansprüche und so wurde kurzer Hand einen kleine Ovalbahn gebaut. Nach und nach gab es mehr Schulpferde und die ersten eigenen Hengste für die Zucht.
Trotz daß ein dritter Offenstall erbaut wurde, platzte der kleine Hirtenhof bald aus allen Nähten. Die gute Lage, das angenehme Klima am Hof und die artgerechte, liebevolle Haltung zogen weitere Kundschaft an. Auch die Turniererfolge blieben nicht aus obwohl das Training im Winter, ohne Reithalle, oft durch starke Witterungsverhältnisse erschwert wurde.
Es entwickelt sich weiter
... und weiter
So kam es dazu, dass der Hof 2008 seine Pferde und Sachen packte und einen Neuanfang auf dem zwischen Wehrheim und Obernhain liegenden Hartungshof startete. Hier wurde zunächst ein Gruppen- und Einzelstall System errichtet, in dem es den Pferden möglich war sich nach belieben in der Box oder auf dem angeschlossenen Padocks aufzuhalten. Die dem Stall angeschlossenen Weiden wurden mit einem fachmännischen Weidesystem umzäunt und eine Reithalle wurde eingerichtet.
... und weiter
... und immer weiter
Schon damals hatte der Hof ein Dressurviereck. Dieses wurde nun mit einer neuen Umrandung und mit einem neuen Bodenbelag versehen. Jetzt wurde auch eine Ovalbahn gebaut. Diesmal sollte es jedoch keine kleine Ovalbahn werden, sondern eine den Maßen entsprechende mit einem optimalen Boden um die schönen Gänge des Islandpferdes gut trainieren und auf Turnieren zur Geltung kommen zu lassen.
Auch die maschinellen Trainingsmöglichkeiten wurden erweitert. Hierfür wurde ein Laufband angeschafft. Die Reitschule vergrößerte sich um das ein oder andere Schulpferd, die Zucht um die ein oder andere Stute und den ein oder anderen Hengst. Die Stallanlagen wurden um einen Berittstall erweitetert, in dem auch die Pferde der Hofeigentümerin stehen.
... und immer weiter
... bis zum Heute und Jetzt
Nach und nach entstanden weitere Trainingsmöglichkeiten wie z.B. die Passbahn und die Theorieräume. Und auch heute wird noch nach Änderungs- und Verbesserungsmöglichkeiten gesucht, so dass die Entwicklung des Hofes noch lange nicht zu einem Stillstand gelangt... ... bis zum Heute und Jetzt